Kapitel 20, Piasus

Die Zwerge …“, wiederholte Piasus.

Deswegen seid Ihr doch hier, habe ich nicht recht?“, fragte Darlaug. „Wenn es Euch nur darum ginge, den Zwerg zu befreien, dann hättet Ihr das auch ganz alleine unternehmen können. Oder? Wenn Ihr sichergehen wollt, dass der Vertrag auch gültig ist, dann müsst Ihr zu einem Zwerg. Sie hüten ihre Schriftsprache wie ein Geheimnis. Ich kenne da einen Zwerg, der kann Euch möglicherweise dabei behilflich sein, die Familie dieses Zwerges zu identifizieren. Und vielleicht erfahrt Ihr dann, wo sie sich befinden könnten.“

Piasus stand auf und klatschte in die Hände. „Ah, mein Herr hatte vollkommen recht; Akleion kann sich auf Euch verlassen. Ja, der Zwerg hat uns versprochen, dass dieser Vertrag uns die Unterstützung seiner Familie zusichern würde. Und natürlich könnten wir auch versuchen, ihn selber zu befreien. Würden wir jedoch dabei erwischt werden, könnte das zu einem Krieg mit Tyon führen. Und das wollten wir im Moment eher vermeiden. Wir hatten darauf gehofft, dass die Unterstützung der Zwerge uns dieses Unterfangen möglich macht, ohne dass es zu einem Kriegsausbruch kommt. Und er erzählte auch etwas von einer Belohnung …“

Wenn in dem Vertrag etwas von einer Belohnung steht, dann werdet Ihr sie bekommen.“

Nun erhob sich auch Darlaug, etwas schwerfällig jedoch. Er reichte Piasus die Hand. „Ihr könnte auf mich zählen. Ich halte mein Wort, als wäre es ein auf Zwergisch verfasster Vertrag. Jedoch muss ich in wenigen Tagen zum Königs-Thing aufbrechen. Dort treffen sich alle Fürsten und der König der Merowa. Von dort werde ich Euch nicht unterstützen können. Jedoch …“

Darlaug ließ los und wandte sich nachdenkend ab. „Ich kann Euch meinen Sohn mitgeben. Ihr habt ihn bereits getroffen. Er kennt die Zwerge und weiß, wie man mit ihnen redet.“

Oh dass …!“ Piasus sollte sich wohl geehrt fühlen, doch dieser Rodried machte auf ihn nicht unbedingt den hellsten Eindruck. Wenn er jedoch mit diesem Zwergen umzugehen wusste, dann sollte er die Hilfe wohl annehmen. Ja, der Fürst meinte es mit Sicherheit gut und wird am Erfolg dieser Unternehmung genauso interessiert gewesen sein wie Piasus selbst.

Piasus lächelte. „Danke, das weiß ich sehr zu schätzen.“

Da wäre vielleicht noch jemand. Oder zwei.“ Darlaug entfernte sich von ihm und ging in der Halle mit hinter dem Rücken verschränkten Armen auf und ab. „Aber Ihr müsst mir versprechen, dass Ihr die Identität der beiden verschweigt.“

Wohin führt denn das jetzt?, fragte sich Piasus.

Natürlich werde ich das!“, sagte er. Solange es seiner Mission nützte, wollte er wessen Identität auch immer gerne verschweigen. „Aber worum handelt es sich? Und inwiefern sollen sie uns hierbei unterstützen?“

Darlaug setzte sich wieder hin. „Ihr habt Euch sicherlich schon gefragt, warum Hedda Euch unbedingt hierher begleiten wollte, nicht wahr?“

Um ehrlich zu sein, ja. Das habe ich. Sie hängt mit diesen beiden Personen zusammen?“

Darlaug nickte. „Hedda ist, müsst Ihr wissen …“

Der Fürst wartete die Antwort ab. Piasus leuchtete ein, warum er sich langsam an das Thema heranwagte. „Eine Tochter des Cherus. Sie hatte es mir bereits erzählt.“

Gut. Ihr werdet die Bekanntschaft mit zwei weitere Kindern des Gottes machen. Den beiden jüngsten Kindern, aus seiner einzigen Ehe.“

Wartet! Hedda hatte erzählt, Hartried und Gunlaug hatten diese Kinder umgebracht. Oh verdammt, jetzt ergibt es alles einen Sinn. Hedda hatte sie damals gerettet, nicht wahr? Und nun versteckt Ihr die beiden Kinder hier! Ah, natürlich, deshalb wollte sie mich unbedingt begleiten. Sie hat sich einfach Sorgen um die beiden gemacht.“

Es musste auch etwas mit dem Orakel und diesem Blut der Götter zu tun haben, von dem das Orakel erzählt hatte. Erst als sie davon hörte, griff sie mich an und verlangte zu erfahren, was ich hier zu suchen habe! Sie sorgt sich wohl um dieses göttliche Blut … Ich sollte es ihr nicht übelnehmen.

Ihr versteht schnell. Darum wisst Ihr auch, weswegen die Identität der beiden geheim bleiben soll. Hedda brachte die Kinder damals zu mir und ich nahm mich ihrer an. Das Mädchen ist eine Seherin und half uns öfters mit ihren Vorhersagen, auch wenn die Götter zumeist über schwer zu deutende Visionen zu ihr sprechen.“

Aha, eine Seherin, sehr interessant. Ja, das ist bestimmt sehr nützlich. Ich weiß gar nicht, wie ich mich für diese Hilfe erkenntlich zeigen soll.“

So einfach ist es leider nicht. Das Augenlicht des Mädchens ist fast erloschen. Sie ist nicht blind, aber dennoch auf Unterstützung angewiesen. Dann wäre da noch ihr Bruder. Er ist das jüngste Kind des Cherus. Ich habe ihm die Ausbildung eines Grenzreiters angedeihen lassen. Er kennt sich bestens mit diesem Land aus und wird Euch führen. Jedoch wird er wahrscheinlich nicht mitkommen wollen. Rodried wird ihm mein Befehl überbringen müssen.“

Was ist das Problem?“, fragte Piasus. „Er müsste doch mehr als erfreut darüber sein, dass es eine Möglichkeit gibt, sich an Hartried zu rächen für das, was der König seiner Familie angetan hat.“

Darlaug seufzte. „Leider nicht. Er hat es sich in unseren Wäldern, zusammen mit seiner Schwester, zu gemütlich gemacht und will mit diesem Konflikt nichts zu tun haben. Ich hoffe, wir können ihn mit diesem kleinen Abenteuer aus der Reserve locken.“

Ich glaube, ich verstehe. Der Junge hat einfach Angst. Kann ich ihm nicht übelnehmen. Ich traf diesen Hartried selbst in der Schlacht.“

Darlaug hob überrascht den Kopf. „Ach wirklich? Ihr seid ihm im Kampf begegnet?“

Na ja, ich stand ein paar Reihe weiter hinten, als der König sich mit seinem Hirsch eine Schneise durch unsere Männer schlug. Wir haben nicht die Waffen miteinander gekreuzt, falls Ihr das geglaubt habt, und ich werde gar nicht versuchen, das irgendwie zu meinen Gunsten auszuschmücken.“

Musstest du das wirklich erzählen?, fragte sich Piasus und ohrfeigte sich in Gedanken selbst.

Aber von mir aus wollen wir gerne versuchen, diesen Jungen und seine hellseherische Schwester anzuheuern.“

Ganz nach meinem Sinn“, erwiderte Darlaug. „Jetzt müssen wir aber warten, bis Rodried und Hedda wiederkommen. Bleibt noch über Nacht und genießt unsere bescheidene Küche. Ihr müsst erschöpft sein.“

Und wie er das war. Doch das Ende seiner Reise war noch lange nicht in Sicht.

Ein Pferd! Wie gut es sich anfühlte, nach all dem Wandern auf einem Pferd zu reiten. Piasus, Hedda und Rodried ritten gemeinsam durch Merows dichte Wälder und Haine, die sich allmählich in ein herbstliches Braun zu verwandeln begannen. Nur hier, was er bei den Merowa am ehesten noch als Zivilisation bezeichnet hätte, waren die Wälder nicht so dunkel, wesentlich freundlicher. Dennoch musste er sich erst daran gewöhnen, ein Pferd durch das Gestrüpp zu lenken. Rodried und Hedda schienen damit kaum ein Problem zu haben.

Piasus nutzte die Zeit, sich etwas mit Rodried zu unterhalten. Wie er ihn zuerst eingeschätzt hatte, war der junge Mann nicht gerade der hellste. Jedoch glaubte Piasus in ihm einen herzensguten Burschen zu sehen. Als er am vorigen Tag hörte, dass Rodried mit den beiden zu den Cherus-Kindern reisen würde, war er Feuer und Flamme. Rodried nahm diesen Auftrag ernst, was Piasus einerseits belustigte, ihm aber auch etwas Zuversicht gab.

Ein Tempel?“, fragte Rodried. Bei solchen Fragen bekam sein Ausdruck immer etwas Dummes.

Ihr habt hier wirklich keine Tempel?“

Ich denke“, brachte sich Hedda ein, „das habe ich dir schon einmal gesagt.“

Wirklich? Ihr habt wirklich noch keinen Tempel gesehen? Das sind die Häuser, die wir den Göttern bauen. Große, prächtige Häuser! In einer Stadt der Mykerios ist der Tempel eines der wichtigsten Gebäude, meist im Zentrum oder oben auf dem Stadthügel errichtet. Es gibt auch kleinere Tempel, aber …“

Moment“, unterbrach ihn Rodried. „Eure Götter wohnen bei euch in Gebäuden? Das klingt merkwürdig. Treten sie auch aus dem Tempel heraus, um euch zu helfen? Geht ihr zum Beten immer in den Tempel, weil euch die Götter sonst nicht hören würden?“

So viele Fragen! Und nein die Götter wohnen nicht direkt in den Tempeln, man muss nicht anklopfen und warten, dass sie einen hereinlassen. Es ist eher … der Ort, wo die Priester wohnen, welche die wichtigen Rituale ausführen.“

Aha“, gab Rodried von sich. „Wir sind gleich da. Ihr müsst mir später mehr davon erzählen.“

Innerhalb des Waldes tauchte eine Hütte auf. Wenige Öffnungen unterhalb des Satteldaches spendeten Licht, aus einer anderen stieg Rauch auf. Eine simple Überdachung mit Anbindebalken diente als Stall. Neben der Schmucklosigkeit dieser Behausung wirkte das kräftige Pferd wie fehl am Platz. Ein kleiner Garten befand sich direkt daneben, vom Rest des Waldes durch einen einfachen Zaun abgegrenzt.

Hier leben also zwei Kinder des Cherus, dachte sich Piasus. Nun ja, viel Aufmerksamkeit zieht das tatsächlich nicht auf sich.

Simund!“, rief Rodried, „Melinde! Ich bin es Rodried. Mit zwei Gästen!“ Dann wandte er sich an Piasus. „Ihr müsst verstehen, sie sind sehr vorsichtig.“

Wäre ich in ihrer Situation auch.“

Die drei sprangen von ihren Pferden und banden sie an dem notdürftigen Stall fest.

Langsam öffnete sich eine Tür und ein Mädchen trat heraus. Piasus fielen sofort die glasigen Augen auf. Ihre Farblosigkeit gab ihnen einen melancholischen und traurigen Glanz. Piasus fand sofort, dass sich bestimmt schon viele Jungen und Männer von Merowa in diesen Augen verloren hatten. Ein zartes Mädchen, fast schon zerbrechlich wirkend, mit einem hellen blonden Köpfchen. Sie schaute etwas schüchtern hinter der Tür hervor.

Rodried?“, fragte sie. „Bist das wirklich du?“

Ja, nur keine Angst. Und ich habe dir …“

Melinde!“, rief da Hedda und stürmte auf das Mädchen zu.

Melinde machte einen Schritt zurück, schien ihre Halbschwester aber dann zu erkennen und warf sich ihr entgegen. Ein rührendes Bild, wie die beiden sich innig umarmten. Melinde flossen sogar ein paar Tränen über die Wange.

Du drückst zu fest.“

Oh entschuldige!“ Hedda ließ sie sofort frei.

Melinde wischte sich die Tränen von der Wange. „Ist schon gut. Ihr wollt bestimmt auch Simund sehen, oder? Er ist gerade im Wald und sieht nach den Fallen. Vielleicht kommt er ja gleich wieder. Aber Hedda, was machst du überhaupt hier? Kommst du nur zufällig hier vorbei?“

Hedda drehte sich zu Piasus um. „Nicht ganz. Der Mann da hinten, das ist Piasus von Akleion.“

Piasus trat näher. „Piasus reicht. Ich bin geehrt, deine Bekanntschaft zu machen. Und kann dir versichern, nur mit den besten Absichten in dieses Land gekommen zu sein.“

Ach, es gibt keinen Grund, um meinetwegen so ein Aufhebens zu machen“, wiegelte das Mädchen ab. „Es sei denn …“

Sie wich einen Schritt zurück und schaute verunsichert zu Hedda und Rodried.

Rodried …“

Keine Sorge“, sprach Piasus und legte die Hand auf sein Herz. „Bei mir ist dein Geheimnis sicher aufgehoben. Und ich bin auf deiner Seite! Denn wir haben einen gemeinsamen Feind: diesen hinterlistigen Hartried. Du musst wissen, Akleion führte vor einigen Jahren Krieg mit deinem König und wir glauben nicht daran, dass sein Fortleben dem Frieden unserer Städte am Goldmeer zuträglich sein wird.“

Melinde“, sagte Rodried. „Ich bin auf Geheiß meines Vaters hier. Wir können ihm vertrauen. Er hat ihn aus gutem Grund eingeweiht.“

Hartried …“, wiederholte das Mädchen mit dem Händen vor dem Gesicht. „Oh je, Simund wird das gar nicht gefallen.“

Was nicht gefallen?“

Und da trat der Cherus-Sohn aus dem Gebüsch. Ein paar kleine Vögel hingen an einer Leine in seiner Hand. Das Haar ging eher ins Hellbraune und er trug ein grünes Gewand, welches ihn fast mit dem waldigen Hintergrund verschwimmen ließ. Piasus sah ihm deutlich an, dass er auf der Schwelle vom Jungen und zum Mann stand. In Simunds Zügen deutete sich möglicherweise ein kräftiger Kerl an und das raue Waldleben hier draußen half dabei.

Melinde, wer ist das?“, fragte er barsch.

Simund, hör mir zu“, sagte Rodried. „Ich bin auf Geheiß …“

Und da sauste Hedda an ihm vorbei und schloss den perplexen Simund in die Arme. Der Junge ließ vor Schreck die Vögel fallen oder vielleicht, weil der Schmerz ihn überraschte. Mit zusammengebissenen Zähne versuchte er sich aus der Umarmung zu befreien.

Hedda? Es freut mich auch … bei den Göttern, lass mich bitte los.“

Oh, es tut mir aufrichtig leid. Es kam einfach über mich. Aber wie du gewachsen bist! Ich hätte dich kaum wiedererkannt. Du scheinst dich ja gut zu machen, aus dir wird noch ein richtiger Grenzreiter! Isst du hier draußen auch genug? Versorgt der Wald dich und deine Schwester mit allem, was ihr braucht? Habt ihr hier draußen Probleme mit wilden Tieren und den anderen Gefahren, die im Walde lauern?“

Diese plötzliche mütterliche Fürsorge von Hedda, wunderte sich Piasus. Es verwundert mich nicht mehr, dass sie ihr eigenes Schiff zurücklassen würde.

Ist schon gut, uns geht es besten. Aber sagt mir jetzt bitte, was hier los ist.“

Rodried räusperte sich. „Der Herr hier ist Piasus von Akleion. Sein Herr und Darlaug schlossen vor einiger Zeit ein geheimes Bündnis gegen Hartried. Wir brauchen deine Unterstützung. Darlaug möchte, dass du uns begleitest, damit wir Hartried das Handwerk legen können.“

Ich bin dagegen“, war die sofortige Antwort.

Ich bin nicht überrascht“, erwiderte Rodried. „Es ist ein Befehl von Darlaug. Aber höre uns doch erst zu: Der Herr Piasus könnte helfen, ein Mittel gegen Hartrieds Unverwundbarkeit zu finden. Simund, das ist deine Chance dich an ihm zu rächen, es ihm heimzuzahlen. Oder zumindest dabei zu helfen. Begleite uns wenigstens als Grenzreiter.“

Ich möchte damit nichts zu tun haben. Darlaug kann das nicht von mir verlangen.“

Simund hob die Vögel vom Boden auf und trat an Hedda vorbei. Er versuchte sein Bestes, die anderen nicht anzuschauen, während sich ein unangenehmes Schweigen breitmachte.

Nicht nur du“, sprach da Hedda. „Darlaug wollte auch, dass Melinde mitkommt.“

Das kommt erst recht nicht infrage. Egal, wo ihr hinwollt.“

Simund wollte an seiner Schwester vorbei in die Hütte. Da hielt sie plötzlich seinen Arm fest.

Gib mir ein Messer und einen der Vögel“, sprach sie. Auf Piasus schien sie plötzlich wie verwandelt. Vorher hätte er ihr die Bestimmtheit in der Stimme und im Ausdruck nicht zugetraut. Sie stand mit erhobenem Kinn vor ihrem Bruder. Nicht zu ihm hinaufschauend, sondern verlangend und schien keine Widerrede zu dulden. Von dem zuvor etwas ängstlichem Mädchen keine Spur mehr.

Du vertraust dich dem Schicksal an?“, fragte Simund.

Ich suche mir das nicht aus. Ein Messer und einen Vogel.“

Einen Moment später durchstach sie den Leib des Vogels und verteilte seine Eingeweide im Gras. Mit der Messerspitze betastete sie die kleinen Lungenflügel, drehte die Leber um. Melinde stocherte im breiigen Inhalt des Magens herum, nachdem sie ihn sorgfältig seziert hatte.

Piasus beugte sich wie die anderen über die Vogeleingeweide und schaute ihr bei ihrem Tun zu.

Zeigen wir Euch etwas Neues?“, fragte ihn Rodried. „Konnten wir den Piasus aus Akleion überraschen?“

Nicht ganz“, antwortete er. „Wir benutzen für gewöhnlich Schafe.“

Seid doch ruhig!“, zischte Hedda. „Sie muss sich konzentrieren!“

Ein paar Minuten zog sich das Ritual hin. Still beobachteten sie, wie Melinde aus den Vogelinnerem das Schicksal zu lesen versuchte. Sie gab keinen Laut von sich, ließ sich nichts anmerken. Nur das leise Rauschen des Windes innerhalb der Baumwipfel und das Zwitschern der Vögel war zu hören.

Der Vogel hat mir alles verraten, was ich wissen muss“, sprach Melinde und stand auf. An ihren Händen klebte Blut und Dreck. Sie trat an Simund heran und gab ihm die dunkelrot beschmierte Klinge. „Ich komme mit euch.“

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